19.04.2017

Wedding Planner #5 - Die Einladungskarten

Huhu,

Nachdem ich gestern noch vom Sonnenschein geschwärmt habe, ist heute schon wieder alles weiss. Ja, es schneit nicht gerade wenig und dazu ist es (wieder) saukalt. Müsste ich jetzt echt nicht haben, - aber zumindest erfreut sich die Katze an den Schneeflocken! Ist doch auch was. 

Heute ist der fünfte Post aus der Weddingplanner-Reihe dran. In den vergangenen Posts ging es ja um die ersten wichtigen Punkte, die Gästeliste(n), den richtigen Trauungsort und die richtige Location, - also geht es nun weiter mit den Einladungen. 


Zum Thema Einladungskarten stellt sich Euch die Frage, ob Ihr die Einladungen selber basteln und gestalten, oder ob Ihr Eure Einladungen drucken lassen möchtet? (Egal für was Ihr Euch entscheidet, beide Möglichkeiten haben Vor- & Nachteile).

Ich habe unsere Karten selber gestaltet, geschnippelt und geklebt. Zugegeben hatte ich schon recht lange, bis ich mit dem definitiven Erscheinungsbild der Einladungen wirklich zufrieden war. Also solltet Ihr auf jeden Fall genug Zeit einplanen. Im Netz findet man einige Bilder, um Ideen zu sammeln, so könnt Ihr vorab dann schon grob festlegen, wie die Karten aussehen sollten. Auch in Bastelläden oder Bastel-Abteilungen findet Ihr viele Dinge, die Ihr für die Einladungen nutzen könnt und auch auf diesem Weg können Ideen entstehen. Eventuell wählt Ihr wie ich, Farben, welche auch am Fest, z.B. bei den Tischkarten oder der Deko einbezogen werden. Das ist aber natürlich nicht zwingend ein "Muss". 


Natürlich könnt Ihr es Euch auch viel einfacher machen und wenn Ihr sowieso nicht gern bastelt, dann bietet sich die Variante der gedruckten Karten als gute Möglichkeit an. Es kann ja aber auch sein, dass Ihr in grossem Rahmen feiert und somit viele Einladungen braucht... Mittlerweile gibt es ja unzählige Anbieter, die gleich fertig gedruckte Karten nach Vorlagen anbieten. Mithilfe der Vorlagen gestaltet man die Einladungen dann in einem "Designer", gibt seinen Text ein und diese kommen fertig gedruckt, mit Umschlag ohne viel Aufwand Zuhause an. Klar ist man wo Vorlagen sind, immer auch ein Bisschen gebunden. Die Karten auf diese Art zu erstellen spart aber enorm Zeit und ist, - je nachdem was Ihr für Ansprüche habt, dazu manchmal die billigere Variante.


Ich habe bei unseren Einladungen zwei verschiedene Varianten an Einladungen gestaltet. Die gedruckten oben auf dem Bild für die "Apéro-Gäste" und die selbst gemachten für die "Hochzeitsgäste". Die Apéro-Einladungen habe ich im Word gestaltet und diese dann ausgedruckt. Für beide Karten habe ich zusätzlich noch Einlagen, mit Bemerkungen, Zeit etc. gestaltet, denn alles von Hand zu schreiben, wäre mir echt zu viel gewesen. Im Netz findet Ihr auch viele schöne Schriften, welche Ihr kostenlos downloaden und so im Word benutzen könnt. 


Schlussendlich finde ich selbst gestaltete Einladungen einfach viel persönlicher, trotz dem Zeitaufwand, welcher die Bastelei mit sich bringt. Für mich war aber von Anfang an klar, dass ich zumindest die Einladungen für die Festgäste selber mache. Natürlich habe ich vorher auch mal hie und da bei den Druckangeboten geschaut, aber irgendwie fand ich diese Einladungen immer so karg. Die Möglichkeiten, wenn man die Einladungen selber macht, sind nahezu unbegrenzt und man kann der Kreativität einfach freien Lauf lassen. 

Und das Gefühl, wenn Ihr dann 35 selbstgemachte Karten geschafft habt und diese in den Händen haltet ist doch einfach unbezahlbar, oder? 






Kommentare:

  1. Großartig! Danke für die Infos, die kann ich gut gebrauchen! Du hast die Stimmung toll eingefangen – ich könnte sofort mein Hochzeit feiern :)

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    1. Vielen Dank! Schön, dass Du etwas mit den Infos anfangen kannst! Das freut mich!

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